Berichte aus den Workshops

Chronologie der Marketing-Workshops

Workshop 04.05.15

Zuerst starten wir die Vorbereitungen für eine Rundreise durch den Bezirk, um die Plakate und Einladungskarten in die Schulen zu verteilen. Wir haben uns die Adressen der Oberschulen, Sekundarschulen und Gymnasium im Bezirk Marzahn-Hellersdorf heraus gesucht. Nun markieren wir die Schulen auf einem Stadtplan, um die Fahrtroute zu bestimmen. Auf der Karte kann man sehen, dass die Schulen in Biesdorf und Mahlsdorf etwas abgelegen sind. Aber 13 Schulen liegen im großen Bogen um das Freizeitforum herum. Wir packen die Plakate und Karten ein und fahren los. In den meisten Schulen bringen wir die Plakate ins Sekretariat. Dort erzählen wir kurz, dass es sich um ein besonderes Theaterstück handelt. Manchmal haben wir Glück, dann erwischen wir in der Pause auch den Schulleiter oder die Schulleiterin. Obwohl wir mehrfach die Schulen angeschrieben hatten, haben wir gemerkt, dass unser Projekt noch nicht wirklich bekannt geworden ist. Darum waren wir froh, dass uns versprochen wurde, die Plakate aufzuhängen und auch die Lehrer z.T. extra zu informieren.                                                                                                                                                                                                               Wir haben für die Verteilung fast 3 Stunden benötigt, aber es hat uns Spaß gemacht.

Workshop 21.04.15

In der Endspurtphase haben wir in der Marketinggruppe noch 2 Aufgaben zu lösen: wir benötigen noch einen Programmzettel und die Plakate müssen in die Schulen verteilt werden. Der Programmzettel gibt uns die Möglichkeit, alle Mitwirkenden persönlich vorzustellen. Viele Jugendliche haben in mehreren Gruppen mitgewirkt und das sollen die Zuschauer auch erfahren. Außerdem wollen wir, dass unser schönes Logo und das Plakatmotiv zu sehen sind. Wir haben auch überlegt, ob wir Fotos von den vielen Workshops einfügen. Aber das würde dann alles zu viel werden. Das Programm power point kannte Celine, daher haben wir die Gestaltung dort vorgenommen. Der meiste Aufwand war die gute Darstellung der Beteiligten. Um eine Übersicht zu erreichen, haben wir alles in eine Tabelle gefügt und dann probiert.  Mit dem Ergebnis waren wir dann wirklich zufrieden:

Programmzettel

Workshop 21.03.15

Die Zeit der Aufführungen rückt immer näher und wir wollen dafür sorgen, dass alle Kinder von diesem außergewöhnlichen Projekt erfahren. Darum haben wir uns die Einladungskarten genommen und sind in die Geschäfte und Einrichtungen an der Marzahner Promenade gegangen.Unsere erste Anlaufstelle war die Sportschule Palchang. Dort warteten viele Eltern, weil ihre Kinder im Karatekurs trainierten. Herr Rex übernahm die Karten und will sie an alle Kinder ab 10 Jahren verteilen. Über die Kinder wird sich diese Einladung dann noch weiter herum sprechen. Anschließend sind wir in die benachbarte Druckerei gegangen. Herr Nienerowski kennt sehr viele Leute und wird als Bewohner der Marzahner Promenade auch die Kinder in seinem Haus mit Einladungen versorgen. In der Galerie M hat uns Frau Scheel Karten abgenommen. Zu ihr kommen auch Besucher aus anderen Teilen Berlins.

Weitere Stationen waren das Job-Café, Mr. Sporty, der Marzahner An- und Verkauf sowie das Buchgeschäft in der Passage. Wichtig war auch der Besuch des Kieztreffs, wo viele Großeltern hinkommen. Frau Dr. Schilling wird aber auch die Tanz- und Gymnastikgruppen informieren, die vor allem von russischen und vietnamesischen Kindern besucht werden. In einigen Geschäften wurden uns keine Karten abgenommen. Aber im Geschäft „1A Sonnenschutz“ konnten wir noch einmal erfolgreich Karten übergeben, denn die Inhaber werden mit ihren Kindern gerne ins Theater kommen. Inzwischen wurden auch die Druckaufträge für die Plakate ausgelöst und wir können den nächsten Workshop vorbereiten.

Plakat

Auftritt Eastgate 07.03.15

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Wir haben den ersten kurzen Auftritt im Eastgate, weil dort eine Präsentation des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf stattfindet, bei der sich auch die Kultur vorstellt. Deshalb haben wir auch einen Presseartikel für die Centerzeitung des Eastgate vorbereitet. Die Gruppe ist sehr stolz auf das Logo, für das sie die Idee erarbeitet hat.  Auf jedem Anschreiben, in jeder Presseinformation findet es sich jetzt wieder. Die Postkarten sind aus der Druckerei geliefert worden. Sie sehen toll aus.

Postkarte

Auf der Rückseite wird über alle Termine und die Mitwirkenden informiert. Drei Kinder werden später im Eastgate die Postkarten an die Besucher des Shopping-Centers verteilen. Wir haben gemeinsam überlegt, wie die Einladung zu den verschiedenen Auftrittsterminen an interessierte Kinder und Jugendliche gelangen können.

1. Mit den bezirklichen Zeitungen stehen wir bereits im Kontakt. Die Zeitungen  arbeiten kurzfristig, daher können wir       die Postkarten nur mit einer Erklärung  versenden, damit die ersten Termine veröffentlicht werden.

2. Die Schulen wurden schon angeschrieben. Da unsere Zielgruppe vor allem Kinder ab 12 Jahren sind, kommen nur die Oberschulen in Frage.

3. Es gibt im Bezirk sehr viele Kinder- und Jugendeinrichtungen, vor allem auch Freizeiteinrichtungen wie das FAIR in der Marzahner Promenade. Diese Einrichtungen werden in Vernetzungsrunden durch Mitarbeiter des Bezirksamtes koordiniert. Das heißt, die LeiterInnen und MitarbeiterInnen der Kinder- und Jugendeinrichtungen treffen sich in größeren Abständen und sprechen ihre Aufgaben, Planungen und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit ab. An diese Vernetzungsrunden werden wir unsere Einladungskarte senden, damit die Kinder zu den Veranstaltungen eingeladen werden.

4. Die degewo ist ein großer Vermieter in Marzahn-Hellersdorf. Das Unternehmen gibt eine Mieterzeitung heraus. Deshalb haben wir die Marketingabteilung und das Kundenzentrum in der Mehrower Allee angeschrieben, ob die Einladung dort veröffentlicht werden kann.
Im Anschluss an den Workshop sind wir ins EASTGATE gegangen und haben die Karten verteilt.

Workshop 05.02.15

Dieser Workshop war ganz der Gestaltung des Plakates gewidmet. Jürgen Schmidt ist ein Grafiker und Designer und hat unsere Vorstellungen umgesetzt. Er erklärte uns seine Gedanken bei der Arbeit: Die Grundfarbe des Plakates ist rot und steht für die Aggression, die das Mobbing hervorruft.

Der Titel Selektion besteht aus 9 Buchstaben. Daher wurde der Mittelbuchstabe „K“ herausgelöst und wie ein gemobbtes Kind aus der Reihe gedrängt. Das Wort selber wird in eckige Klammern gefasst und wirkt dadurch noch strenger. Mit den schwarzen Ecken wird das Wort noch einmal gepikt. Den Kindern gefällt die Ausführung.

Damit die Plakate eine gute Werbewirkung zeigen, sollen mit großen Buchstaben der Titel des Stücks, Termin, Ort und Zeit angegeben werden. Durch die Generierung eines QR-Codes können die Nutzer von Smartphones ganz schnell auf die Seite mit dem Theater-Blog gehen und dort mehr über das Projekt erfahren.

Wir haben gemeinsam überlegt, wo wir die Plakate aufhängen werden. Die erste Gelegenheit werden wir am 7. März haben, wenn sich der Bezirk Marzahn-Hellersdorf im Eastgate  vorstellt. Dort wird ein sogenannter pop-up-store aufgebaut. Im Kulturkubus werden erste Szenen aus dem Stück „Selektion“ gelesen und gespielt. Alle Teilnehmer am Theaterprojekt werden den Termin nutzen, um Einladungs-Postkarten an das Publikum zu verteilen. Dort werden wir einen Aufsteller platzieren, auf dem wir unser Plakat anbringen.

Die nächste Gelegenheit zur direkten Ansprache von Interessenten wird die Lesung am 27. März in der Bibliothek sein. Und nach Ostern sollen die Postkarten und Plakate in die Schulen gebracht werden.

Postkarte

Plakat Entwurf

Postkarte

Workshop 16.01.15

Unseren ersten Workshop in diesem Jahr besuchten 3 AG-Mitglieder und Herr Jürgen Schmidt. Er hat uns die  Ergebnisse der Ideensammlung mitgebracht. Ausgehend von den Symbolen Stift und Hand hat er verschiedene Varianten für ein Logo entworfen.

Marketing-Workshop

Es war gar nicht so einfach, sich zu entscheiden. Die ersten Entwürfe haben eine etwas schwierig zu lesende Schrift, daher sind wir zu den nächsten Entwürfen gegangen. Hier gefiel der Gruppe die Ähnlichkeit mit einer Figur.

Mit den Farben Orange und Rot wird auch viel Aufmerksamkeit erzeugt. Wir haben uns für den folgenden Entwurf entschieden, weil die rote Fläche auch einem Theatervorhang ähnelt. So sind das Schreiben, Spielen und Theater mit Symbolen vereint.

Das Logo wird nun noch fein gearbeitet und dann können wir damit arbeiten. Es soll auf der Facebook-
Seite, der Internetseite und auf allen Dokumenten verwendet werden.

Logo rot-weiß Logo schwarz-weiß Logo bunt mit Rand Logo bunt ohne Rand

Im nächsten Schritt werden wir das Plakat und eine Postkarte entwerfen. Der Titel Selektion wird sehr dominant in die Mitte gestellt. Ein Buchstabe soll hervorgehoben werden. Wir haben dazu schon 3 Ideen gesammelt.

Celine wird jetzt auch ihre sozialen Netzwerke ankurbeln und via Instergram und Facebook über das Theaterprojekt berichten.

Frau Roß hat dann den Arbeitsplan der nächsten Monate übergeben. Bis zur Lesung am 27. März soll die Werbung das erste Mal richtig in Gang gesetzt werden. Dazu gehört dann auch die Vorbereitung von Presseinformationen. Später organisieren wir ein Pressegespräch und bereiten eine Rubrik in der Centerzeitung des Eastgate vor.

Abschließend haben wir die Idee geboren, eine Generalprobe mit geladenen Gästen aus Verwaltung, Kultur und Wirtschaft vorzuschlagen, damit weitere Aufführungen oder auch anschließende Projekte unterstützt werden. Dieser Gedanke muß jetzt mit den anderen Gruppen und deren Betreuern abgestimmt werden.

Workshop 27.11.14

In der AG Marketing stand heute der Inhalt des Theaterstücks im Mittelpunkt. Der mögliche Titel könnte heißen: gemobbt! Die Teilnehmer erzählten, wie sie selber Mobbing erlebt haben. Wir haben dann überlegt, mit welchen Begriffen Mobbing verbunden wird:

  1. Angst
  2. Vor dem Weg in die Schule
  3. Außerhalb zu stehen
  4. Vor den Eltern
  5. Eine Zielscheibe zu sein
  6. Wut
  7. Sich Luft machen
  8. Energie besitzen
  9. In Gefahr zu geraten
  10. Traurig sein
  11. Alleine zu sein
  12. Hilflos ausgesetzt
  13. Ins Stottern zu geraten
  14. Ausgegrenzt zu werden
  15. Zu verzweifeln

Viele dieser Begriffe können wir uns auch als Bilder vorstellen. Siehe Grafik zum Thema Ausgrenzung.

  Daher werden die Gruppenmitglieder bis zum nächsten Mal Bilder zum Thema malen. Im Dezember wollen wir noch einmal die Schreibwerkstatt besuchen, um Gewissheit über das Manuskript zu erhalten und zu erfragen, welcher positive Ausklang im Stück gegeben wird.

Workshop 30.10.14

Wir hatten alle Hände voll zu tun, denn Jürgen Schmidt hat mit Zeichenpapier und vielen Stiften zum Malen von Bildern eingeladen. Was siehst Du bei den Wörtern SCHREIBEN, SPIELEN, THEATER? Auch Requisiten, Bühnenbild, Kostüme und natürlich Marketing wurden als Begriffe in Bilder und vergleichbare Begriffe gefasst. Immer wieder kamen die Hände ins Spiel, mit denen gearbeitet, geschrieben oder gestikuliert wird. Albina, Jannik und Tabor hatten viele tolle Vorschläge und konnten sich immer mehr in die Kreativarbeit hinein finden.

Marketing1

Die Kreativrunde mündete in eine Hausaufgabe für alle  Arbeitsgruppenmitglieder:

Malt Eure Ideen, legt Euch dabei nicht fest, nehmt immer wieder neue Blätter zu Hand und bringt diese Idee dann erneut aufs Papier. Alle Zeichnungen bringt Ihr in den nächsten Workshop mit.

 Die wichtigsten Vorschläge aus diesem Workshop:

Schreiben: Text, Feder, beschriebenes Blatt Papier, Stift in der Hand, Buchstabe, Hand

Spielen: Ball, Würfel, Fingerspiel, Handspiel, Schachfigur, Joystick, Kartenspiel

Theater: Maske, Schriftrolle, Vorhang, Bühne

Treffen mit allen Teilnehmern am 25.10.2014

Nach dem interessanten Treffen am Samstag mit allen Gruppen des SchreibSpielTheaters wollen wir mit der Marketinggruppe endlich richtig starten. Wir sind zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit.
Wir wollen uns mit einem Logo für das SchreibSpielTheater und den Plakaten beschäftigen.

Workshop 23.10.14

Am Donnerstag traf sich die AG Marketing des Marzahner Schreibspieltheaters um 16:00 Uhr im Freizeitforum Marzahn.Wir sprachen mit Herrn Schmidt von der Agentur “twoparts” über die Werbemittel,die wir für das Theaterstück benötigen: Logo, Flyer, Poster, Facebookseite. Ihr könnt selber die Gestaltung bestimmen, Eure Vorstellungen umsetzen oder Anregungen für den Profi geben. Herr Schmidt wird später mit uns Vorschläge erarbeiten, die wir weiter diskutieren und in unseren Medien einstellen werden.

Workshop 19.09.14

Theater in der Marzahner Promenade – wer ist die Zielgruppe, wie kann man sie erreichen, worauf wird gut reagiert, was fällt auf? Im Ergebnis sollen die Teilnehmer alle ein Gefühl dafür entwickelt haben, warum auch ein Jugendtheater Werbung benötigt und das nur Sinn macht, wenn die Zielgruppe erreicht wird.

Unsere Zielgruppe werden wir am besten mit Facebook erreichen. Darum werden wir eine Seite erstellen und dort auch neue Fotos posten.

 

One thought on “Berichte aus den Workshops

  1. ANGELIQUE HANS

    Kommt am 19.09.2014 VON DER KLASSENFAHRT
    Wieder, und wird wenn sie es schafft, kommen

    Mit freundlichen Grüße MARCUS

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